HSV Hamburg

Der HSV Hamburg wurde ursprünglich 1999 als HSV Lübeck gegründet und bildete zunächst mit dem VfL Bad Schwartau eine Spielgemeinschaft in der ersten Bundesliga. Mit der Auflösung der Spielgemeinschaft 2002 ging die Lizenz an den HSV (Handballsportverein), der seinen Namen in HSV Hamburg wechselte und nach Hamburg umzog. In der Bundesliga spielte der Verein fortan als HSV Hamburg und nutzte über einen Lizenzvertrag mit dem Hamburger SV dessen bekannte Raute zu Marketingzwecken.
Obwohl vielfach verwechselt handelt es sich jedoch beim Hamburger SV und beim HSV Hamburg um zwei getrennte Vereine. Seit 2008 kooperieren diese beiden Vereine jedoch unterhalb des Profisports mit einer Spielgemeinschaft im Breiten- und Jugendsport. Die Spielgemeinschaft läuft als SG HSV Handball auf und ist der Grund für die Verleihung des Jugendzertifikates an den HSV Hamburg.
Der HSV Hamburg hatte in der zweitgrößten deutschen Stadt zunächst einen schwierigen Stand und wurde von der Bevölkerung nur schleppend angenommen. Mehrfach stand der Club vor dem finanziellen Aus, insbesondere die Lizenzerteilung für die Saison 2004/05 warf zahlreiche Fragezeichen auf. Die Situation stabilisierte sich mit dem Engagement des Mäzen Andreas Rudolph, der Unternehmer aus der Gesundheitsbranche investiert seither jährlich einen siebenstelligen Betrag. Das erklärte Ziel des Vereinspräsidenten ist aber den Club schrittweise auf wirtschaftlich breitere Füße zu stellen und von ihm unabhängig zu machen.
In den vergangenen Jahren holte der HSV Hamburg sportlich und finanziell zum dominanten THW Kiel auf, nach drei Vizemeisterschaften hinter den Kielern gelang es ihm aber erst 2011, den THW vom Thron zu verdrängen und die Deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Der erste bedeutsame Titelgewinn gelang 2006 mit dem DHB-Pokalsieg in der heimischen O2-World (damals noch Color Line Arena). Im Jahr darauf gelang der bis dahin größte sportliche Erfolg mit dem Gewinn des Europapokals der Pokalsieger. 2010 wurde zum zweiten Mal der DHB-Pokal gewonnen, daneben war der HSV Hamburg bereits drei Mal im Supercup erfolgreich.
Erfolge:
Nationale Erfolge:
Deutscher Meister (1): 2011
Vizemeister (3): 2007, 2009, 2010
DHB-Pokalsieger 2006, 2010
Supercupsieger 2004, 2006, 2009, 2010
Internationale Erfolge:
Europapokal der Pokalsieger 2007
Obwohl vielfach verwechselt handelt es sich jedoch beim Hamburger SV und beim HSV Hamburg um zwei getrennte Vereine. Seit 2008 kooperieren diese beiden Vereine jedoch unterhalb des Profisports mit einer Spielgemeinschaft im Breiten- und Jugendsport. Die Spielgemeinschaft läuft als SG HSV Handball auf und ist der Grund für die Verleihung des Jugendzertifikates an den HSV Hamburg.
Der HSV Hamburg hatte in der zweitgrößten deutschen Stadt zunächst einen schwierigen Stand und wurde von der Bevölkerung nur schleppend angenommen. Mehrfach stand der Club vor dem finanziellen Aus, insbesondere die Lizenzerteilung für die Saison 2004/05 warf zahlreiche Fragezeichen auf. Die Situation stabilisierte sich mit dem Engagement des Mäzen Andreas Rudolph, der Unternehmer aus der Gesundheitsbranche investiert seither jährlich einen siebenstelligen Betrag. Das erklärte Ziel des Vereinspräsidenten ist aber den Club schrittweise auf wirtschaftlich breitere Füße zu stellen und von ihm unabhängig zu machen.
In den vergangenen Jahren holte der HSV Hamburg sportlich und finanziell zum dominanten THW Kiel auf, nach drei Vizemeisterschaften hinter den Kielern gelang es ihm aber erst 2011, den THW vom Thron zu verdrängen und die Deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Der erste bedeutsame Titelgewinn gelang 2006 mit dem DHB-Pokalsieg in der heimischen O2-World (damals noch Color Line Arena). Im Jahr darauf gelang der bis dahin größte sportliche Erfolg mit dem Gewinn des Europapokals der Pokalsieger. 2010 wurde zum zweiten Mal der DHB-Pokal gewonnen, daneben war der HSV Hamburg bereits drei Mal im Supercup erfolgreich.
Erfolge:
Nationale Erfolge:
Deutscher Meister (1): 2011
Vizemeister (3): 2007, 2009, 2010
DHB-Pokalsieger 2006, 2010
Supercupsieger 2004, 2006, 2009, 2010
Internationale Erfolge:
Europapokal der Pokalsieger 2007







